Heute fiel uns das frühe Aufstehen gar nicht schwer, erwartete uns doch ein großartiger Tag. Die Fahrt führte uns direkt nach passieren des Nationalparktores zu Düne 45. Die heißt so, weil sie 45 km hinter dem Parkeingang liegt. Zur Abwechslung fuhren wir mal wieder über eine richtige Straße, was nicht verhinderte, dass sich ein Werkzeugfach am Truck öffnete und wir den Inhalt erstmal wieder einsammeln mussten.
Dadurch war es dann eine ziemliche Hatz die rutschige Sandkante hinauf. Nur Brett und Lorenz erklommen die 170 Meter hohe Spitze, Wir anderen begnügten uns mit einem Plätzchen etwas weiter unten und bestaunten den Sonnenaufgang über diesen gigantischen roten Sanddünen. Da fehlen selbst mir echt die Worte, um das zu beschreiben.