Schon einmal einen Vorgeschmack auf die Wildbeobachtungen, die uns im weiteren Reiseverlauf erwarten, bekamen wir heute. Wir sahen viele Wildtiere ziemlich nah an der Straße, zum Beispiel Kudu, Oryx, Bergzebra und Springbock. Von letzterem sogar richtig viele. Bis auf das Bergzebra begegneten uns alle heute noch einmal, aber dazu später.
Zunächst fuhren wir durch unterschiedliche Landschaften, die man alle getrost als Wüsten bezeichnen kann. Mal Felsen, die auch auf dem Mond stehen könnten, mal Geröll, mal verbuscht und mal versandet. Alles Einöden, aber dennoch überaus beeindruckend. Einen großen Fotostopp machten wir am Wendekreis des Steinbocks, wo auch wieder nette Bilder entstanden. Über zig Kilometer bewegten wir uns durch den vielleicht größten Strand der Welt, man könnte auch Sandwüste dazu sagen, auf den Atlantik zu, den wir bei Walvis Bay erreichten.