Der Traum vom Auswandern – Thomas, Heike und Travelling Pooh haben ihn sich erfüllt und erleben den Alltag nun in Tansania mit völlig neuen Facetten.
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Samstag, 15. Dezember 2012
14. Tag: Divundu - Maun
Die Grenzüberquerung nach Botswana war eine sehr angenehme Erfahrung. So lockere Grenzbeamte haben wir noch nie erlebt. Es ging alles sehr schnell und problemlos. Dann fuhren wir ein paar Stunden durch eine sich eigentlich nicht verändernde Landschaft. Grün, viele Bäume, viele Esel. Immer mal ein paar kleine Dörfer, wenig Menschen. Aber das erste Mal seit Beginn der Tour wieder Afrika. Bunte Kleider, Waren, die auf den Kopf transportiert werden. Keine Weißen mehr. Der Truck schnurrte brav die akzeptablen Straßen entlang, bis wir nach 450 km unser Ziel, das Städtchen Maun, erreichten.
Hier konnten wir uns noch einmal mit Wasser und Knabbereien für die nächsten Tage eindecken, denn morgen geht es ins Okavango-Delta. Im etwas außerhalb gelegenen Camp Sitatunga trafen wir mit Ben und Sharna aus England die letzten beiden Mitreisenden, die uns bis zu den Victoria-Fällen begleiten werden. Die Hitze des Tages konnten wir im Pool und später mit ein paar kühlen Getränken an der Bar etwas abmildern. Es war der heißeste Tag bisher, über 40 Grad im Schatten. Und dazu auch noch die durch das Delta bedingte Feuchtigkeit - das ist ganz schön anstrengend. Es gab heute auch mal ein paar dunkle Wolken. Aber keinen Regen. Mal schauen, was uns die nächsten Tage erwartet.
Freitag, 14. Dezember 2012
13. Tag: Etosha-Nationalpark - Divundu

630 Kilometer lagen vor uns, und ein ungewisser Stopp, um endgültig das Dieselleck am Truck zu beseitigen. Das kostete uns drei Stunden in Grootfontein .Dennoch schafften wir es dank des schnellen Trucks, noch vor Sonnenuntergang im Camp, der Rainbow Lodge in Divundu, anzukommen. Dort gönnten Heike und ich uns mal wieder den Luxus eines Bungalows, angesichts der vielen Moskitos eine gute Entscheidung.
Ein schöner Sonnenuntergang am Fluss (Foto), ein Gläschen gut gekühlter Weißwein und das Gebrüll von Flusspferden, die wir leider nicht sahen, sorgten für einen schönen Tagesausklang.
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