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Freitag, 8. März 2013

Bilder von der Sieben-Länder-Tour (11)

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Sieben-Länder-Tour on Flickr.

Auf dem Weg nach Botswana erlebten wir noch einen schönen Sonnenauf- und -untergang. Die letzte Nacht in Namibia verbrachten wir am Kavango River. Dessen Delta war unser nächstes Ziel. Den Text zu den Bildern gibt es unter Etosha-Nationalpark - Divundu

Mittwoch, 6. März 2013

Bilder von der Sieben-Länder-Tour (10)

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Sieben-Länder-Tour on Flickr.

Tierisch geht es heute weiter auf der Reise durch Namibia. Der Etosha-Nationalpark war unsere letzte Station hier, bevor wir die Grenze nach Botswana überquerten. Den Text zu diesen Bildern findet ihr unter Gepardenpark - Etosha-Nationalpark und Etosha-Nationalpark
 

Freitag, 14. Dezember 2012

13. Tag: Etosha-Nationalpark - Divundu

5 Uhr Frühstück - das ist schon sehr früh. Aber wir hatten heute wirklich eine lange Tour vor uns, die uns hinaus aus dem Etosha-Nationalpark an den Kavangu-River bringen sollte, der über eine Grüße Strecke die Grenze zwischen Angola und Namibia darstellt und schließlich in Botswana das einzigartige Okavango-Delta bildet.

630 Kilometer lagen vor uns, und ein ungewisser Stopp, um endgültig das Dieselleck am Truck zu beseitigen. Das kostete uns drei Stunden in Grootfontein .Dennoch schafften wir es dank des schnellen Trucks, noch vor Sonnenuntergang im Camp, der Rainbow Lodge in Divundu, anzukommen. Dort gönnten Heike und ich uns mal wieder den Luxus eines Bungalows, angesichts der vielen Moskitos eine gute Entscheidung.

Ein schöner Sonnenuntergang am Fluss (Foto), ein Gläschen gut gekühlter Weißwein und das Gebrüll von Flusspferden, die wir leider nicht sahen, sorgten für einen schönen Tagesausklang.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

12. Tag: Etosha-Nationalpark

Der Beginn des Elefantenschubsens am Wasserloch im Etosha-Nationalpark.
Lahmer Start, furioses Finale - so kann man diesen Tag kurz zusammenfassen. Da kurzfassen aber nicht zu meinen Stärken gehört, Gibt es hier noch ein paar Erläuterungen. Der Etosha- Nationalpark ist etwas größer als Hessen. Tut mir leid, dass ich ihn nicht mit Thüringen vergleiche, aber zu schreiben "viel größer als Thüringen" würde euch vermutlich auch nicht weiterbringen.

Also glaubt mir einfach, dass er verflucht groß ist. Dass man trotzdem in der Lage war, ihn komplett einzuzäunen, erinnert mich ein bisschen an die DDR. Und die war noch nicht einmal vollständig eingezäunt. Aber das ist so mit den Parks in Südafrika und Namibia, da sind hält Zäune drum. Sind also eigentlich große Zoos, anders als zum Beispiel in Botswana und Tansania, wo die Tiere wirklich frei sind.