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Donnerstag, 27. Dezember 2012

26. Tag: Lusaka - Chipata

Lange Strecke - frühes Aufstehen. 4.30 Uhr mal wieder, aber wir hatten kein Problem damit. Die Nacht war dank unseres kleinen Pavillons trocken, da macht auch der Zeltabbau keine Probleme. 580 Kilometer waren zu absolvieren, bis auf die Lunchpause mit ein paar neugierigen Kids gab es nichts zu berichten. Die angekündigte imposante und stark bewachte Brücke war halt eine größere Brücke mit einem Uniformierten, der dem Fahrer ein paar Fragen stellte und uns dann passieren ließ.

Unser heutiges Nachtquartier schlugen wir im Mama Rula Camp in Chipata auf, nicht weit von der Grenze zu Malawi entfernt. Wir genossen noch ein schönes Stündchen im Pool, bevor ein mächtiges Gewitter aufzog und wir unsere Zelte schnell regenfest machten. Bis zum Dinner saßen wir dann in der Bar und sprachen mit dem Guide eines anderen Trucks, von Africa in Focus. Die haben nur 16 Plätze in einem Truck gleicher Größe und sind speziell auf Fotografen ausgerichtet. Ein cooles Gefährt, bei dem man sogar Ausgucke in der Decke öffnen kann.

Das Dinner gab es heute im Truck, weil es immer noch wie aus Kannen schüttete. Dann saßen wir noch ein bisschen an der Bar bei Bier, Gin, Tequila und Amarula.

Mittwoch, 26. Dezember 2012

25. Tag: Livingstone - Lusaka

Heute galt es furuns, an den Rand der sambischen Hauptstadt Lusaka zu fahren. Nach den kurzen Etappen zuletzt stand damit mal wieder eine größere an.

Und die wurde noch verlängert, denn gut 20 Minuten nach dem Start wurden wir von einer Polizeikontrolle zurück zur Grenze geschickt. Es fehlte eine Quittung darüber, dass wir die Grenzsteuer entrichtet hatten. Dass wir ohne diese Zahlung nie die ganzen Stempel auf den Papieren bekommen hätten, spielte keine Rolle. Zum Glück mussten wir nicht zurück bis Botswana, sondern nur bis zum Grenzübergang nach Simbabwe gleich hinter den Fällen.

Danach blieben zum Glück weitere Zwischenfälle aus, so dass wir nach einem Einkaufsstopp in einer nagelneuen Mall der Hauptstadt - mit zweimaligem Stromausfall im  Supermarkt und minutenlanger absoluter Dunkelheit - noch bei Tageslicht den Campingplatz am Stadtrand erreichten. Dort begrüßten uns Zebras und ein heftiger Regen. Zum Glück konnten wir einen Platz unter einem Pavillon ergattern, so dass das Zelt trocken blieb. Zum Dinner stellten wir erneut fest, dass John besser kocht als Farai. Heute gab es panierte Hühnerbrust mit Kartoffelbrei und Möhren-Auberginen-Gemüse. Sehr lecker.