Posts mit dem Label Spitzkoppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spitzkoppe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 19. Februar 2013

Bilder von der Sieben-Länder-Tour (8)

Sieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - Namibia
Sieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - Namibia
Sieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - Namibia
Sieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - NamibiaSieben-Länder-Tour - Namibia
Sieben-Länder-Tour on Flickr.

Und weiter ging es von der Küste wieder in Landesinnere. Bilder von unserem Stopp an der Spitzkoppe gibt es hier, den dazugehörigen Text unter Swapokmund - Spitzkoppe

Dienstag, 11. Dezember 2012

10. Tag: Spitzkoppe - Gepardenpark

Diese Reise ist wirklich unglaublich. Wann immer man denkt, dass es nicht besser kommen kann, passiert es doch. Dabei begann der heutige Tag eher durchwachsen. Nicht lange nach dem Start wurden wir von der Polizei angehalten, die ein Papier verlangte, dass es zwar gibt, das aber, wie Hendrik sagte, kein Overlander-Truck hat. Etwa eine Stunde und eine Geldstrafe kostete uns der Spaß, dann konnten wir uns wieder auf den Weg nach Norden machen.

In Outjo, einer kleinen Stadt rund 100 km vor dem Etosha-Nationalpark, machten wir Station und genossen das ausgezeichnete Angebot einer deutschen Bäckerei. Anschließend fuhren wir zu einer 7000 Hektar großen Farm (normal hier in Namibia), deren Besitzerfamilie in erster Linie von Rinder- und Schafzucht lebt, aber auch einen Campingplatz betreibt. Der ist an sich nicht spektakulär, aber seine Nachbarn. Das sind nämlich zurzeit eine Gepardenmutter mit drei Kindern.

Montag, 10. Dezember 2012

9. Tag: Swakopmund - Spitzkoppe

Vorerst zum letzten Mal im Bett schlafen und das auch noch lang genug, da wir erst um 11 Uhr starteten, diesen Luxus hatten wir heute zum vorerst letzten Mal. Wobei - es ist schön, wieder auf der Straße zu sein. Mit im Truck saßen heute unsere vier neuen Mitfahrer, Susan und Rafael (USA) sowie Regina und ihre Tochter Anouk (Niederlande).

Abschied von Swakopmund zu nehmen fiel nicht schwer, hat doch die Stadt zum einen nicht so viel zu bieten und erlebten wir anderseits heute auch noch den hier typischen Fog. Das ist ein Hochnebel, der tatsächlich viel Feuchtigkeit mit sich bringt und weit ins Landesinnere vordringt.

Nicht weit genug allerdings für unser heutiges Ziel, die Spitzkoppe. Das "Matterhorn Namibias" ist schon von großer Entfernung zu sehen, sieht aus der Nähe allerdings deutlich unspektakulärer aus. Es erhebt sich etwa 700 Meter über der felsigen Ebene. Am Fuß der benachbarten imposanten Felsgruppe befindet sich das Spitzkoppe-Camp, in dem wir am frühen Nachmittag ankamen.