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Dienstag, 5. März 2013

Bilder von der Sieben-Länder-Tour (9)

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Sieben-Länder-Tour on Flickr.

Heute gibt es mal keine schönen Landschaften. Sondern atemberaubend schöne Tiere. Geparden. Wir hatten die Gelegenheit, ihnen ganz nah zu kommen. Es war eins der schönsten Erlebnisse in meinem Leben. Den Text dazu findet ihr unter Spitzkoppe - Gepardenpark

Mittwoch, 12. Dezember 2012

11. Tag: Gepardenpark - Etosha-Nationalpark

Nach dem gestrigen Tierabenteuer, das uns immer noch fest in seinen Bann hat, folgte heute ein deutlich unspektakulärer Tag. Zumindest für uns, die wir schon Safari-Erfahrung haben. Zur Safari sagt man im Englischen Game Drive, was nichts mit Spiel zu tun hat, sondern damit, dass "Game" auch Wild heißt.

Erst einmal fuhren wir die gut 130 km zurück nach Outjo. Dort kehrten wir wieder in der deutschen Bäckerei ein, wo Brett und Susan zähneknirschend 18 Namibia-Dollar für 15 Minuten Internet bezahlten. Das (etwa 1,60 Euro) ist für afrikanische Verhältnisse wirklich teuer. Sie wechselten dann in ein anderes Cafè, kurz darauf stellten wir fest, dass es auch WiFi gab, und das unverschlüsselt, also umsonst.

Nach weiteren 90 Kilometern erreichten wir El Dorado, einen familiären Campingplatz knapp 10 Kilometer vor dem Anderson-Gate des Etosha-Nationalparks. Dort hatten wir zwei Stunden Zeit, um ein bisschen abzuhängen, Wäsche zu waschen, Fußball zu spielen oder unsere Tagebücher zu aktualisieren. Danach starteten wir zur ersten Safari.

Dienstag, 11. Dezember 2012

10. Tag: Spitzkoppe - Gepardenpark

Diese Reise ist wirklich unglaublich. Wann immer man denkt, dass es nicht besser kommen kann, passiert es doch. Dabei begann der heutige Tag eher durchwachsen. Nicht lange nach dem Start wurden wir von der Polizei angehalten, die ein Papier verlangte, dass es zwar gibt, das aber, wie Hendrik sagte, kein Overlander-Truck hat. Etwa eine Stunde und eine Geldstrafe kostete uns der Spaß, dann konnten wir uns wieder auf den Weg nach Norden machen.

In Outjo, einer kleinen Stadt rund 100 km vor dem Etosha-Nationalpark, machten wir Station und genossen das ausgezeichnete Angebot einer deutschen Bäckerei. Anschließend fuhren wir zu einer 7000 Hektar großen Farm (normal hier in Namibia), deren Besitzerfamilie in erster Linie von Rinder- und Schafzucht lebt, aber auch einen Campingplatz betreibt. Der ist an sich nicht spektakulär, aber seine Nachbarn. Das sind nämlich zurzeit eine Gepardenmutter mit drei Kindern.