Die Rückfahrt zum Camp am Morgen erlebten wir dann bei gutem Wetter. Dabei hatte ich ein besonderes Erfolgserlebnis, ich habe nämlich einen der beiden Geocaches im Park gefunden. Und dass wir noch einmal Löwen gesehen haben, rundete das Ganze ab.
Im Camp in Kasane waren wir nur noch einmal kurz, dann machten wir uns auf nach Sambia. Der Grenzübergang liegt am Zusammenfluss von Chobe und Sambesi, die Grenze überquert man auf einer Fähre. Die vor uns lag ziemlich schief im Wasser, unsere zum Glück nicht so. Die Einreise nach Sambia war die bisher zeitaufwändigste. Der Übergang war ein ziemliches Schlammloch, und wir mussten bei heiß-feuchtem Wetter die ganze Zeit außerhalb des Trucks warten.
Der Traum vom Auswandern – Thomas, Heike und Travelling Pooh haben ihn sich erfüllt und erleben den Alltag nun in Tansania mit völlig neuen Facetten.
Posts mit dem Label Zambezi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zambezi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 25. Dezember 2012
24. Tag: Chobe-Nationalpark - Livingstone
Sonntag, 23. Dezember 2012
22. Tag: Victoria Falls
Die dicken Wolken hatten sich leider nicht verzogen, als wir heute
aufstanden. Es nieselte leicht, als wir ins Camp zum Frühstück gingen.
Neue Gruppenmitglieder waren noch nicht aufgetaucht. Das erste Frühstück
des neuen Kochs war eine positive Uberraschung, es gab Spanisches
Omelett. Danach nahmen wir Abschied von Lorenz, Sophie, Sofia und Romain, die zurück nach Kapstadt flogen.
Heike und ich gingen dann auf die Suche nach dem Big Tree, dem großen Baum, einem uralten Baobab. Ihn zu finden war recht einfach, zudem er eingezäunt ist und von zwei Polizisten bewacht wird. Na, vielleicht sorgen sie auch für die Sicherheit der Touristen, zumindest gingen uns Verkäufer von Firlefanz erst außerhalb der Polizei-Sichtweite auf den Geist. Der Baum ist wirklich gigantisch, schade, dass man nicht an ihn heran kommt, weil in der Vergangenheit zu viele Besucher sich kratzend im Stamm verewigt haben. Das Älteste, was wir lesen konnten, war von 1925.
Der Rückweg in die Stadt gab uns dann an mehreren Stellen die Gelegenheit, an das Ufer des Sambesi-Flusses zu gehen, zuletzt nur etwa 100 Meter vor den Fällen. Es war interessant, die Leute dort zu sehen, wo wir gestern noch staunend standen.
Es gelang uns gerade noch, eine Mittagspizza zu vertilgen und ins Hotel zu kommen, bevor es mächtig anfing zu regnen. Das hörte dann auch bis zum Dinner nicht mehr auf. Wir trafen uns mit dem Rest der Truppe bei Mama Afrika, ein nicht billiges, aber empfehlenswertes Resataurant mit Livemusik sowie afrikanischen Tänzen und Gesang. Dann war auch die Zeit gekommen, uns von Regina und Anouk sowie Sharna und Ben zu verabschieden. Sie waren zwar nicht von Beginn an dabei, aber echt eine Bereicherung unserer Reise. Wir hoffen, sie in Europa mal wiederzusehen.


Es gelang uns gerade noch, eine Mittagspizza zu vertilgen und ins Hotel zu kommen, bevor es mächtig anfing zu regnen. Das hörte dann auch bis zum Dinner nicht mehr auf. Wir trafen uns mit dem Rest der Truppe bei Mama Afrika, ein nicht billiges, aber empfehlenswertes Resataurant mit Livemusik sowie afrikanischen Tänzen und Gesang. Dann war auch die Zeit gekommen, uns von Regina und Anouk sowie Sharna und Ben zu verabschieden. Sie waren zwar nicht von Beginn an dabei, aber echt eine Bereicherung unserer Reise. Wir hoffen, sie in Europa mal wiederzusehen.
Samstag, 22. Dezember 2012
21. Tag: Victoria Falls
Unser zweiter Traum ist in Erfüllung gegangen. Nach den Gorillas in
Ruanda haben wir nun auch die Victoria-Fälle gesehen. Was für ein
Anblick! Gänsehaut-Feeling pur, als wir die paar Meter vom
Besucherzentrum zurückgelegt haben und zum ersten Mal das gewaltige
Naturwunder erblicken. Auf einer Länge von 1700 Metern fällt hier der
Sambesi-River über 100 Meter tief nach unten, ein Teil des Wassers wird
in einem schon von Weitem sichtbaren und von Nahem spürbaren Nebel
wieder nach oben getragen. Diese Gefühlsvielfalt ist unglaublich. Die
Wassermassen zu sehen, das Rauschen zu hören und den Dunst zu spüren,
das ist eine einmalige Erfahrung. Für Heike ist es das schönste Erlebnis
unserer Tour, für mich reiht es sich in einer Reihe unterschiedlicher
Höhepunkte ganz vorne mit ein.
Abonnieren
Posts (Atom)