Am zweiten Tag unserer Besteigung des Kilimanjaro haben wir das Shira-2-Camp erreicht. Auf 3900 Meter Höhe ist die Luft zwar schon recht dünn, das verursacht bei uns aber keine nennenswerten Probleme. Wir haben die mit 16 Kilometer Länge und 1100 Meter Höhenunterschied zweithärteste Etappe gut überstanden. Das Wetter ist ausgezeichnet. Am Morgen scheint die Sonne, tagsüber mindern Wolken die Hitze und abends verschwinden die Wolken wieder und geben einen grandiosen Ausblick auf die Berge. Wir sehen momentan den Mount Meru und das riesige Shira-Plateau, Überrest eines gigantischen Kraters.
Der Traum vom Auswandern – Thomas, Heike und Travelling Pooh haben ihn sich erfüllt und erleben den Alltag nun in Tansania mit völlig neuen Facetten.
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Dienstag, 13. Januar 2009
2. Tag: Die längste halbe Stunde unseres Lebens
Mti
Mkubwa Camp 2800m – Shira-2-Camp (Cathedral) 3850m
Am zweiten Tag unserer Besteigung des Kilimanjaro haben wir das Shira-2-Camp erreicht. Auf 3900 Meter Höhe ist die Luft zwar schon recht dünn, das verursacht bei uns aber keine nennenswerten Probleme. Wir haben die mit 16 Kilometer Länge und 1100 Meter Höhenunterschied zweithärteste Etappe gut überstanden. Das Wetter ist ausgezeichnet. Am Morgen scheint die Sonne, tagsüber mindern Wolken die Hitze und abends verschwinden die Wolken wieder und geben einen grandiosen Ausblick auf die Berge. Wir sehen momentan den Mount Meru und das riesige Shira-Plateau, Überrest eines gigantischen Kraters.
Am zweiten Tag unserer Besteigung des Kilimanjaro haben wir das Shira-2-Camp erreicht. Auf 3900 Meter Höhe ist die Luft zwar schon recht dünn, das verursacht bei uns aber keine nennenswerten Probleme. Wir haben die mit 16 Kilometer Länge und 1100 Meter Höhenunterschied zweithärteste Etappe gut überstanden. Das Wetter ist ausgezeichnet. Am Morgen scheint die Sonne, tagsüber mindern Wolken die Hitze und abends verschwinden die Wolken wieder und geben einen grandiosen Ausblick auf die Berge. Wir sehen momentan den Mount Meru und das riesige Shira-Plateau, Überrest eines gigantischen Kraters.
Montag, 12. Januar 2009
1. Tag: Durch den Regenwald
Moshi – Londrossi Park Gate 2100m – Mti
Mkubwa Camp 2900m
Gut
geschlafen, gut gefrühstückt – so kann es weiter gehen. Pünktlich um 8 Uhr
bekamen wir das Team vorgestellt mit Ernest und David als unseren Guides an der
Spitze. Das Gepäck wurde verstaut, dann fuhren wir im Jeep und die anderen im
Kleinbus knapp zwei Stunden auf guten Straßen zum Londrossi-Gate auf der
Westseite des Kilimanjaro.
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