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| Nagelneue Straßen auf weiten Strecken in Tansania |
Acht Stunden und 40 Minuten haben wir gebraucht, um die 624 Kilometer von Moshi nach Nzega zurückzulegen. Das heißt, wir sind sogar noch etwas weiter gefahren, nach Tazengwa, in ein Guesthouse, das ich auf den Internet-Seiten eines schwedischen Touranbieters gefunden hatte. Wir haben es dank einer Polizistin und zweier Dorfbewohner dann auch im realen Leben gefunden und bewohnen nun ein Zweizimmer-Appartement mit einem Wohnzimmer, das größer als unseres in Arnstadt ist, einer Küche und einem Bad, die ebenfalls größer als unsere sind und einem Schlafzimmer, das etwa so groß wie unsere Bleibe in Moshi ist. Vor der Tür eine kleine überdachte Terrasse, dann fünf Meter bis zum
Swimmingpool. Auto steht bewacht und überdacht, Frühstück ist auch
dabei. Ach so, es gibt sogar eine finnische Sauna. Der Hammer, nicht
wahr? So viel Luxus hat seinen Preis: Wir zahlen für alles 18 Euro. Ja,
in echt.