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Samstag, 16. März 2013

Usambara-Berge zum Abschluss

Um ehrlich zu sein, so richtig steht mir zurzeit der Sinn nicht nach schreiben. Das liegt daran, dass mir dabei mehr als bei jeder anderen Tätigkeit bewusst wird, das unsere Tage gezählt sind. Also ja, grundsätzlich sind sie das selbstverständlich ohnehin. Aber ich meine jetzt die in Tansania. Innerlich tröste ich mich ja damit, dass ich ein "für dieses Mal" einfüge. Aber das ändert nichts daran, dass wir heute in zehn Tagen schon nicht mehr in Tansania sein werden. Und das, ehrlich gesagt, betrübt mich zutiefst. Aber noch will ich den Abgesang etwas herauszögern, wir haben ja auch noch einen schönen Ausflug vor uns.

Montag, 18. Februar 2013

Baden in Tansanias schönster Oase

Maji Moto - ein lauschiges Plätzchen, an dem man sich gut erfrischen kann.
Mehr als eine Woche ist schon vergangen, seit Rainer und Manu uns heimgesucht haben. Ach nein, besucht heißt das ja. Neben der unglaublich eindrucksvollen Safari haben sie nun schon den Wasserfall in Marangu gesehen, den deutschen Bahnhof in Moshi unter die Lupe genommen ... und reichlich geschwitzt. Bei Tagestemperaturen über 35 Grad im Schatten kein Wunder. Aber man kann sich ja gut abkühlen hier. Zum Beispiel in Maji Moto. Wer den Blog aufmerksam verfolgt, weiß, dass Heike und ich dort schon einmal waren und dass es sich dabei um Tansanias schönste Oase handelt.

Manu und Heike bei der Fisch-Pediküre
Dort verbrachten wir ein paar erholsame Stunden, erfrischten uns im angenehm temperierten Frischwasser, in dem man in der Strömung sogar schön auf der Stelle schwimmen kann, ließen unsere Füße und Beine von zig kleinen Fischen anknabbern, aßen ein tansanisches Bauernfrühstück und genossen die im Schatten angenehmen Temperaturen. Der anschließende Ausflug nach Arusha war zwar ein Flop, weil Rainer und Manu auf dem Maasai-Markt nicht das Richtige für den richtigen Preis fanden und das Sushi-Restaurant zu war. Aber das kann einen Afrikaner nicht erschüttern. Rainer und Manu richten beste Grüße an alle vom Schnee genervten aus, wünschen den Wintersportlern viel Spaß und stellen jeden Tag aufs neue fest, sich die richtige Zeit für ihren Urlaub ausgesucht zu haben. Wir schließen uns dem vollinhaltlich an.


Dienstag, 30. Oktober 2012

PS - Pooh Scriptum (4)

Bärgfest in Tansania - fünf Monate sind schon rum. Nicht nur die Zeit fliegt
Wenn die Hälfte rum ist, aber noch nicht Halbzeit, dann ist entweder was nicht richtig richtig. Oder jemand war clever. Meine Menschen zum Beispiel. Die haben in diesen Tagen die Hälfte ihrer Zeit in Tansania hinter sich. Aber noch nicht die Halbzeit ihres Sabbatjahres erreicht, weil das ja auch noch sieben Wochen in Togo beinhaltet. Also könnten sie Bergfest feiern, ohne traurig zu sein, dass jetzt das Ende näher ist als der Anfang. Und? Was ist? Keine Party! Noch nicht einmal Honigfässchen für den kleinen Bären! Na toll.