Internet in Afrika war bisher immer eine einfache Sache. Man kauft sich eine Telefonkarte, manchmal muss man sich registrieren, dann erwirbt man Guthaben und sucht sich am Handy einen Datentarif aus, den man mit dem Guthaben bezahlt. Das konnte man in Tansania per Menü oder SMS machen, in den südafrikanischen Ländern, die wir bereisten, immer über das Menü. Nie musste ich dafür eine Hotline in Anspruch nehmen oder gar ein Office aufsuchen. Dazu noch den Zugangspunkt erstellt (was ganz einfach ist, wenn man einmal weiß, wie), schon konnte man surfen. In Tansania zum Beispiel für 10 Euro pro Monat ein Volumen von 5 Gigabyte.