In Afrika werden die Senioren viel höher geschätzt als hierzulande. Wenn man in Tansania als "Mzee" (Alter) angesprochen wird, dann ist das eine echte Ehre, denn das zeugt von Respekt und Anerkennung. Vielleicht werden deshalb Volksweisheiten auch heute noch weitergegeben, denn mit ihnen werden die Erfahrungen der Vorfahren weitergegeben. Ich habe manche der folgenden Sprüche in Afrika aufgeschnappt und andere in dem weiten Welt des Internets zusammengesammelt. Vielleicht gefällt euch ja meine Auswahl. Meine Lieblingsweisheit stammt übrigens aus Uganda: Der Bauch ist keine Schande, denn es muss sich keiner schämen, wenn ihm etwas schmeckt.
Der Traum vom Auswandern – Thomas, Heike und Travelling Pooh haben ihn sich erfüllt und erleben den Alltag nun in Tansania mit völlig neuen Facetten.
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Mittwoch, 29. Mai 2013
Afrikanische Weisheiten
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Donnerstag, 31. Januar 2013
Bilder von der Sieben-Länder-Tour (2)
Sieben-Länder-Tour on Flickr.
Die ersten beiden Tage fuhren wir von Kapstadt in Richtung Norden zur namibischen Grenze. Die Texte zu den Bildern gibt es hier Kapstadt - Cederberg-Gebiet und hier Cederberg-Gebiet - Orange River
Bilder von der Sieben-Länder-Tour (1)
Sieben-Länder-Tour on Flickr.
Lange hat es gedauert. Aber jetzt kann es so langsam losgehen mit dem Bilder-Upload. Hier sind schon einmal ausgewählte Fotos vom Start unserer Tour in Kapstadt - den Text dazu findet ihr hier: Auf dem Tafelberg
Samstag, 26. Januar 2013
PS - Pooh Scriptum (5)
Also. Da fehlen doch selbst mir die Worte. Was hat sich dieser Mensch denn fürs neue Jahr vorgenommen? Sicher nicht, öfter mal was in den Blog zu schreiben. Also werfe ich mich mal wieder in die Bresche und befriedige die Gelüste unserer Fangemeinde. Also von euch! Und wie? Na klar. Mit einem Rückblick. Euer "GÄHN!!!" höre ich da schon. Sicher seid ihr die vergangenen zweieinhalb Monate mit Jahresrückblicken, Vor-Weltuntergangs-Rückblicken, Best-of-Zusammenstellungen und ähnlichen Dingen genug gequält worden. Aber mit so einem Kram will ich euch nicht nerven. Von mir gibt es jetzt den ultimativen Reise-Rückblick. Um es mal fernsehtauglich zu sagen: "Die ungeschminkte Wahrheit über die Sieben-Länder-Tour".
Dienstag, 4. Dezember 2012
3. Tag: Orange River - Fish River Canyon
Heute konnten wir den Sonnenaufgang genießen, bevor wir uns über die staubige Piste zum Grenzübergang begaben. Der ist zwar recht groß, war aber völlig leer, so dass sowohl Ausreise aus Südafrika als auch Einreise nach Namibia schnell erledigt waren. Danach noch ein kurzes Stück Asphalt, und dann gab es für die nächsten gut 200 Kilometer nur noch Piste. Staubig und zuweilen auch etwas holprig, aber in deutlich besserem Zustand, als es zu erwarten war. Auch Hendrik war erstaunt, offensichtlich haben sie die Trasse, immerhin Verbindung zwischen Kapstadt und Windhoek, seit seiner letzten Passage vor ein paar Wochen gut begradigt.
Montag, 3. Dezember 2012
2. Tag: Cederberg Gebiet - Orange River (Gariep River)
Halb sechs klingelte heute der Handywecker. Duschen, packen, Zelt abbauen waren in 40 Minuten erledigt, das reichliche Frühstück schnell verzehrt. Pünktlich um 7 saßen wir im Bus und machten uns auf die 450-km-Etappe, die uns bis an die namibische Grenze brachte.
Unterwegs verließen wir irgendwann (ich habe es verschlafen) das große Wolkengebiet und tauchten ein in eine ewig erscheinende Felsen-Busch-Steppe. Hier im Namaqualand findet man nur riesige Farmen und wenig Wasser. Im Frühling gibt es - wenn auch nicht jedes Jahr in voller Ausdehnung - hier eine atemberaubende Wildblumen-Blüte. Jetzt ist alles ziemlich karg.
Gegen Mittag erreichten wir das kleine Städtchen Springbok. Hier deckten wir uns im Super-Spar mit reichlich Wasser ein, denn bis Swakopmund, das wir am Freitag erreichen, fahren wir weitgehend durch Wüste mit wenig bis keinen Einkaufsmöglichkeiten.
Unterwegs verließen wir irgendwann (ich habe es verschlafen) das große Wolkengebiet und tauchten ein in eine ewig erscheinende Felsen-Busch-Steppe. Hier im Namaqualand findet man nur riesige Farmen und wenig Wasser. Im Frühling gibt es - wenn auch nicht jedes Jahr in voller Ausdehnung - hier eine atemberaubende Wildblumen-Blüte. Jetzt ist alles ziemlich karg.
Gegen Mittag erreichten wir das kleine Städtchen Springbok. Hier deckten wir uns im Super-Spar mit reichlich Wasser ein, denn bis Swakopmund, das wir am Freitag erreichen, fahren wir weitgehend durch Wüste mit wenig bis keinen Einkaufsmöglichkeiten.
Samstag, 1. Dezember 2012
Auf dem Tafelberg
Nach zwei Tagen Sturm war es heute fast windstill. Also nichts wie rauf auf den Tafelberg. Einfach himmlisch, können wir nur sagen. Und ein schönes Panorama schicken. Bis bald, ab morgen sind wir unterwegs.
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