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Montag, 15. April 2013

Nächtliche Überraschung

Das war der schönste Blitz, den ich nach vielen Versuchen aufs Bild bannen konnte. Die Punkte rechts unten sind Schiffe.
Immer, wenn Elee und Familie abgereist sind, regnet es. Das war in der Nacht nach Ostermontag so, in der Nacht nach dem darauffolgenden Sonntag, und auch in dieser Nacht. Nur dass es diesmal gar nicht so aussah. Zwar waren in der Ferne am Abend ein paar dunkle Wolken zu sehen, aber nur ganz leicht ein bisschen Wetterleuchten. Und der Wind kam aus der entgegengesetzten Richtung. Irgendwann wachten wir dann aber von heftigem Wind auf und schlossen schnell die Fenster. Wir holten die Plastestühle von der Terrasse, die beim letzten Gewitter hin und her gewandert waren, und spürten schon die ersten Tropfen, begleitet von dem sich immer wieder erhellenden Himmel.

Montag, 11. März 2013

Regenzeit

Auf den Regenguss der Nacht folgte morgens wieder Sonne
Endlich. Auch wir sind heute Nacht - das erste Mal in dieser Regenzeit - richtig in dem Genuss von reichlich Wasser gekommen. Damit meine ich nicht die in den vergangenen Tagen oft aufgetretenen Schwankungen in der Wasserversorgung. Sondern eben richtig lauten, kräftigen, erfrischenden Regen. Leider konnten wir ihn nicht sehen, denn es war ja Nacht. Aber im Gegensatz zu dem markerschütternden Geschrei der Buschbabys die Nacht zuvor war das eine sehr schöne Ruhestörung.

Zwar hatte es auch an den vergangenen Tagen immer mal wieder Niederschläge gegeben, aber das waren zumindest hier bei uns eher Schauer. Bei den wenigen Blicken, die die Wolkendecke derzeit zulässt, offenbart der Kili, dass es dort oben mehr Niederschlag gab. Er ist nämlich wieder stärker bezuckert, und auch der Mawenzi zeigt eine zarte Schneedecke.

Abendessen mit natürlichem Showprogramm im Keys-Hotel
Am beeindruckendsten waren an den zurückliegenden Tagen aber die Gewitter, die in der Umgebung tobten. Gewaltige Blitze, helles Wetterleuchten. Und vor allem der Donner! Der absolute Hammer. Obwohl das hier kein Gebirge ist, in dem das Echo den lange verlängert, zieht sich das Krachen, Rumpeln und Grollen ewig hin. Wenn die Blitzfrequenz hoch genug ist, das heißt, man so mindestens alle fünf Sekunden eine Entladung sieht, dann hört der Donner gar nicht mehr auf. Unheimlich. Aber auch unheimlich schön. Obwohl, zarte Gemüter könnten im Gewitterzentrum schon etwas Beistand nötig haben. Wir genießen es einfach.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Gewitter kommt, Strom geht

Da baut sich ein Gewitter auf. Bringt es Abkühlung? Heute waren es im
Zimmer erstmals 29 Grad. So lange man sich nicht bewegt ist das sehr gut
auszuhalten. Aber man kann ja nicht den ganzen Tag rumliegen. Obwohl...

Jetzt gibt es schon immer mal mächtiges Blitzleuchten. Aber von Donner ist
nichts zu hören. Und nach Abkühlung sieht es irgendwie auch nicht richtig
aus. Soviel Energie in der Luft - aber der Strom ist schon wieder mal weg