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Donnerstag, 6. September 2012

Abenteuer Ruanda - Enttäuschung im Südwesten

Heute wieder mal ein kurzes Lebenszeichen von uns. Wir sind ziemlich platt. Die 235 Kilometer von Musanze nach Cyangugu im Südwesten heute erwiesen sich aufgrund unpassierbarer bzw. nicht vorhandener Straßen als 315. Für die haben wir, ohne Rast, siebeneinhalb Stunden benötigt. Das lag hauptsächlich an den 75 Kilometern übler Piste, die uns eigentlich als ordentliche Straße mit gelegentlichen Baustellen empfohlen worden war. War aber nichts, schneller als 30 km/h war nicht möglich, meist deutlich langsamer, um das Auto und uns heil ans Ziel zu bringen.

Montag, 3. September 2012

Abenteuer Ruanda - Baden im Lake Kivu

Baden im Kivu-See - ein bisschen Nervenkitzel gehört einfach dazu
Nach zwei Tagen auf den Beinen war heute mal wieder Totalrelaxing angesagt. Was gibt es dafür besseres, als einen schnuckligen Hotel-Swimmingpool mit bequemen Liegen, kalten Drinks und der Möglichkeit, in einem der einzigartigsten Seen der Welt zu schwimmen - dem Lake Kivu. Also machten wir uns auf die etwa 75 Kilometer lange Strecke hin nach Gisenyi, wozu wir erstmal bis auf etwa 2500 Meter Höhe steigen und dann wieder auf 1470 Meter hinunterfahren mussten. Die Empfehlung kam von Praktikant Greg, der sagte, dass man im Serena-Hotel am Seeufer für ein paar Euro den Pool nutzen und einen schönen Tag haben kann.

Sonntag, 2. September 2012

Abenteuer Ruanda - Wanderung zu den Twin Lakes

Der Dalla-Dalla- und Taxi-Treff am Busbahnhof in Musanze
Nach dem uns immer noch tief bewegenden Gorilla-Abenteuer gestern stand heute leichte Kost auf dem Programm. Will heißen, ein bisschen wandern, ein bisschen Aussicht genießen. Und zur Abwechslung mal wieder Busfahren. Unser Ziel - der Bergrücken zwischen den Twin Lakes. So nennt man die Landschaft, die durch den Lake Ruhondo und den Lake Bulera gebildet wird. Gespeist von zwei Flüssen und einem See aus Uganda, verdanken auch diese Seen ihre Existenz und Gestalt den vulkanischen Aktivitäten. Von hier aus kann man die Virunga-Vulkankette ausgezeichnet betrachten - wenn das Wetter es zulässt.

Freitag, 31. August 2012

Abenteuer Ruanda - Interessanter Ruhetag

Das Amahoro Guesthouse in Musanze - unsere Basis für eine Woche
Nach den Aufregungen der Hinfahrt waren wir heute froh, noch einen Puffertag zu haben. Zum einen, weil wir so hoffen können, dass das Wetter morgen besser wird, denn heute regnete es schon am Vormittag das erste Mal. Zum anderen, weil uns dieser Tag Gelegenheit gab, ein interessantes Projekt kennenzulernen. Grundsätzlich allerdings sind wir in das Büro von Amahoro Tours gegangen, um Details über unsere Gorilla-Tour morgen zu erfahren und die Permits abzuholen. Während ersteres problemlos gelang, müssen wir auf die Bescheinigungen noch warten. Die erste Nacht im Guesthouse hier war übrigens sehr angenehm, beim Frühstück lernten wir noch eine Amerikanerin kennen, die für Austauschprojekte, unter anderem von National Geografic, arbeitet.

Donnerstag, 30. August 2012

Abenteuer Ruanda - Ankunft in Musanze

Wieder mal angekommen, und zwar diesmal richtig. In Musanze, wobei das eigentlich der hiesige Distrikt ist, aber die Hauptstadt Ruhengeri wird oft auch als Musanze bezeichnet. Ist Arnstadt das Tor zum Thüringer Wald, so sind wir hier im Tor zu den Virunga-Mountains bzw. zum Volcanoes National Parc. Der höchste Berg hier ist der Vulkan Karisimbi (4507 Meter), den man auch bewandern kann. Das haben wir aber nicht vor, wir wollen die Berggorillas sehen. Wie das abläuft, werden wir morgen erfahren. Heute sind wir erstmal froh, dass wir hier sind.