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Samstag, 4. Mai 2013

Auswärts essen

Heute waren wir mit Elee und Familie auswärts essen. Dass der Fußweg in die Gaststätte nicht die zehn Minuten lang sein würde, die Elee uns gesagt hatte, war mir schon klar. Es dauerte fast die dreifache Zeit, bis wir entlang der gut befahrenen Hauptstraße, immer wieder geblendet von den unmöglichen Lampeneinstellungen, die Kneipe erreichten. In einer Nebenstraße war links die Küche, auf der anderen Straßenseite die Sitzplätze. Es gab kein Licht, dafür wenigstens laute Musik, die die Autos übertönte. Da ich nichts esse, das ich nicht kenne, wenn ich es nicht wenigstens sehen kann, bestellte ich mir ein Omelette mit Baguette. Heike war mutiger und wollte Fisch. Und sie war wie so oft die Letzte, die ohne Essen da saß. Es kam aber diesmal nicht einfach so später, man hatte es einfach vergessen, in der Küche zu bestellen. So wie man uns auch Getränkeflaschen auf den Tisch stellte, ohne sie zu öffnen. Aber gut, irgendwann kam auch Heikes Essen. Und zwar der Kopf des Fischs. Den sie umgehend zurückgab. Es dauerte ein bisschen, dann wurde ihr die grätenreiche Schwanzflosse vorgesetzt. Also ich war mit meinem Omelette wirklich sehr zufrieden.

Donnerstag, 6. September 2012

Abenteuer Ruanda - Enttäuschung im Südwesten

Heute wieder mal ein kurzes Lebenszeichen von uns. Wir sind ziemlich platt. Die 235 Kilometer von Musanze nach Cyangugu im Südwesten heute erwiesen sich aufgrund unpassierbarer bzw. nicht vorhandener Straßen als 315. Für die haben wir, ohne Rast, siebeneinhalb Stunden benötigt. Das lag hauptsächlich an den 75 Kilometern übler Piste, die uns eigentlich als ordentliche Straße mit gelegentlichen Baustellen empfohlen worden war. War aber nichts, schneller als 30 km/h war nicht möglich, meist deutlich langsamer, um das Auto und uns heil ans Ziel zu bringen.