Topfschlagen mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad |
Der Traum vom Auswandern – Thomas, Heike und Travelling Pooh haben ihn sich erfüllt und erleben den Alltag nun in Tansania mit völlig neuen Facetten.
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Samstag, 6. April 2013
Geburtstag mit kleinen und großen Kindern
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Mittwoch, 16. Juli 2008
Abschied von Freunden
Die Abreise rückt näher. Es geht schon ans Zählerablesen und Kaution verrechnen. Noch einmal mache ich mich mit Elee auf, diesmal zur Post, um die Karten abzusenden, sowie in die Universität, um die Rückflüge noch einmal zu checken. Auch hier wieder diese Anerkennung, einfach dafür, dass ich in dieses Land gekommen bin – es ist erstaunlich und erschreckend zugleich. Fast scheint es, als glaube man hier, einen solchen Besuch nicht wert zu sein. Was für ein Unsinn. Man ist es. Und das weit mehr als viele Bewohner unserer Breiten, die nie in der Lage wären, Fremden, noch dazu mit anderer Hautfarbe, mit so viel Offenheit und Herzlichkeit zu begegnen.
Besuch in der Schule

Dienstag, 15. Juli 2008
Maja hat Malaria
Maja
ging es heute Morgen nicht besser, so dass wir uns entschieden, die geplante
Tour in Richtung Norden nach Atakpame ausfallen zu lassen und stattdessen einen
Ruhetag einzulegen. Zumindest wollten wir uns aber die Baustelle von Elees Haus
ansehen und fuhren deshalb die schon bekannte Strecke in Richtung Kpalime bis
an die Stadtgrenze. Hier ging es dann über die bisher huckligsten Buckelpisten
immer weiter in die Natur, zwischendurch gab es mal nur Mais und Bäume, dann
kamen wieder ein paar Häuser, und nach zahlreichen weiteren Ecken waren wir
dann am Grundstück. Hier ist ein neues Wohngebiet im Entstehen, allerdings
völlig anders, als man es in Deutschland gewohnt ist. Die Erschließung solcher
Wohngebiete erfolgt erst im Nachhinein, nicht wie bei uns vorher. Hier sucht
man zunächst eine Wasserstelle – dafür hatte schon jemand in der Umgebung
gesorgt. Dann schafft man eine Zufahrt – die Bezeichnung Straße wäre völlig
unangemessen, selbst Feldweg trifft es nicht wirklich. Und dann baut man schon
die Häuser.
Montag, 14. Juli 2008
Ausflug nach Kpalimé

Sonntag, 13. Juli 2008
Ein Sonntag am Strand
Der
Sonntag war als Ruhetag geplant, und so hatten wir darum gebeten, zum
Abendessen in eine Gaststätte einladen zu dürfen, damit Delphine und ihre
hilfreiche und heftig beschäftigte rechte Hand Jeanne nicht wieder stundenlang
mit der Essenzubereitung beschäftigt sind. Nicht alle widmen sich aber am
Sonntag den uneingeschränkten Freizeitvergnügen. Zum einen zieht es Scharen von
Menschen in allerfeinstem Sonntagsstaat in die zahlreichen Kirchen, zum anderen
haben auch Schneider zu tun, wie wir merkten, denn Elee hatte erst mich bei
seinem Schneider und später auch Heike und Maja bei der Schneiderin seiner Frau
zum Maßnehmen angemeldet, wir sollten togolesisch eingekleidet werden.
Samstag, 12. Juli 2008
Schöne Stunden am Laque Togo
Diesmal
wurden wir (nach einer deutlich besser durchschlafenen Nacht) nicht durch
Klopfen geweckt. Das setzte allerdings bald nach dem Aufstehen ein, diesmal
jedoch nicht als Geräusche an Tür und Fenster, sondern einfach durch Arbeiter,
die den Sonnabend auserkoren hatten, an dem Haus weiter zu bauen, in dem wir
wohnen. Das Auto kam diesmal nur knappe eine halbe Stunde später als
ausgemacht, das war aber auch kein Problem, da das Frühstück ohnehin noch nicht
bereit war. Alle unsere Versuche, uns nützlich zu machen, wurden einmal mehr
vereitelt. Delphine und Jeanne, eine jugendliche Verwandte, die mit bei Elees
Familie wohnt, hatten alles fest im Griff.
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Freitag, 11. Juli 2008
Erste Eindrücke von Lomé

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