Ich habe meinen Frieden gemacht mit der Rückkehr nach Deutschland. Jetzt, wo der Schritt zurück kurz bevor steht, erscheint er mir auch nicht mehr als Rückschritt. Nein, es ist ein weiterer Schritt nach vorn auf dem hoffentlich langen Weg durch ein hoffentlich schönes Leben, das nach diesem Ausnahmejahr vor uns liegt.
Der Traum vom Auswandern – Thomas, Heike und Travelling Pooh haben ihn sich erfüllt und erleben den Alltag nun in Tansania mit völlig neuen Facetten.
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Samstag, 11. Mai 2013
Donnerstag, 28. Juni 2012
Ein Tag und eine Nacht bei den Maasai
| Begrüßung mit Gesang und Tanz im Maasai-Dorf. |
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Mittwoch, 20. Juni 2012
Kaffeefahrt auf Tansanisch
| Noch sind nur wenige Kaffebohnen reif. |
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Dienstag, 20. Januar 2009
Bauhaus am Kilimanjaro
Es
heißt Abschied nehmen von Tansania, von Moshi und vom Kilimanjaro – der sich
uns heute Morgen noch einmal lange Zeit wolkenfrei in seiner ganzen Pracht
präsentierte. Den Vormittagsbummel durch Moshi hielten wir bewusst kurz – wegen
muskelverkaterter Beine und blasengeplagter Füße, aber auch wegen der aufdringlichen
Straßenhändler und der großen Hitze.
Montag, 19. Januar 2009
Löwe, Elefant & Co.
Sonntag, 18. Januar 2009
Erholung nach dem Gipfelsturm
Nach
einer kurzen Nacht, in der wir aber endlich mal wieder weitgehend
durchschliefen, standen wir erwartungsvoll auf; eine Fahrt zum
Ngorongoro-Nationalpark stand bevor. Unser Afromaxx-Team hatte alle zeitlichen
Verschiebungen bestens in den Griff bekommen, kurz nach acht Uhr machten wir
uns mit dem Jeep, einem Fahrer und einem Koch auf in den gut vier Fahrstunden
entfernten Park, der als einer der schönsten Tansanias gilt.
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Travelling Pooh
um
19:11
Standort:
Simba-Camp Ngorongoro, Tansania
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Samstag, 17. Januar 2009
6. Tag: Zum höchsten Punkt Afrikas – und zurück
Barafu Camp 4600m – Uhuru Peak 5895m – Mweka
Camp 3100m – Mweka-Gate 1700m
Nachdem wir um 23 Uhr aus unseren Zelten gekrochen waren – geschlafen haben wir fast gar nicht –, gab es noch einen heißen Tee, ein paar Kekse und warmes Wasser für unsere Trinkbeutel. Dann waren wir abmarsch- bereit. 23.30 Uhr begannen wir den Aufstieg auf den Kibo. Die stürmischen Winde, die wir an unseren Zelten gehört hatten, entpuppten sich zum Glück nur als leichte Windböen.
Nachdem wir um 23 Uhr aus unseren Zelten gekrochen waren – geschlafen haben wir fast gar nicht –, gab es noch einen heißen Tee, ein paar Kekse und warmes Wasser für unsere Trinkbeutel. Dann waren wir abmarsch- bereit. 23.30 Uhr begannen wir den Aufstieg auf den Kibo. Die stürmischen Winde, die wir an unseren Zelten gehört hatten, entpuppten sich zum Glück nur als leichte Windböen.
Eingestellt von
Travelling Pooh
um
18:03
Standort:
Uhuru Peak, Kilimandscharo, Tansania
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Freitag, 16. Januar 2009
5. Tag: Langsam wird es spannend
Karanga Camp 3950m – Barafu Camp 4600m
Das abfallende Terrain sorgte heute Nacht dafür, dass ich mit Schlafsack in die Zeltwand rollte und nicht zur Ruhe kam. Einzige Abwechslung in der nicht enden wollenden Nacht war ein eisiger Toilettengang, der einen wundervollen Blick auf die Steppe in der Ebene sowie auf den Mond beschienenen Kibo und seine Gletscher – den Decken- und Rebmann-Gletscher – offenbarte. Auch der Sternenhimmel war überaus beeindruckend mit seinen vielen unbekannten Sternbildern.
Das abfallende Terrain sorgte heute Nacht dafür, dass ich mit Schlafsack in die Zeltwand rollte und nicht zur Ruhe kam. Einzige Abwechslung in der nicht enden wollenden Nacht war ein eisiger Toilettengang, der einen wundervollen Blick auf die Steppe in der Ebene sowie auf den Mond beschienenen Kibo und seine Gletscher – den Decken- und Rebmann-Gletscher – offenbarte. Auch der Sternenhimmel war überaus beeindruckend mit seinen vielen unbekannten Sternbildern.
Donnerstag, 15. Januar 2009
4. Tag: Die große Steilwand
Barranco Camp 3950m – Karanga Camp 3950m
Die Nacht war sternenreich und kalt. Das Frühstück nahmen wir dennoch zum Teil im Freien ein, wobei wir schon die Ersten sehen konnten, die die Respekt einflößende Barranco-Wall erkletterten. Gegen halb neun machten auch wir uns auf den Weg. Im ersten Drittel gab es ein paar haarige Passagen. Alles in allem stellte uns der Aufstieg aber vor keine großen Probleme.
Mittwoch, 14. Januar 2009
3. Tag: Höhenluft schnuppern
Die dritte Etappe liegt hinter uns. In fünfeinhalb Stunden absolvierten wir gute zehn Kilometer. Die Nacht war frostig, dafür gab es einen unvergleichlichen Sternenhimmel – und der Morgen belohnte uns mit einem unvergesslichen Sonnenaufgang über dem Kilimanjaro. Trotz frostiger Temperaturen ließen wir es uns nicht nehmen, im Sonnenlicht zu frühstücken.
Sonntag, 11. Januar 2009
Endlich angekommen – aber nicht komplett
Nach
45 Stunden Reisezeit sind wir endlich am Fuß des Kilimanjaro angekommen.
Allerdings fehlt ein Gepäckstück, so dass unser ohnehin schon um einen Tag
verschobener Start in Frage steht. Die Nacht in Addis Ababa war furchtbar.
Kälte, Lautstärke und die Härte der Betten ließen Schlaf kaum zu. Kaum waren
Discoklänge und Schweißarbeiten nicht mehr zu hören, unterhielten sich die
Hunde, als säßen sie direkt vor unserem Fenster. Na – vielleicht sind die 2300
Meter Höhe, die wir hier haben, wenigstens schon für die Akklimatisierung gut.
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Donnerstag, 8. Januar 2009
Reisevorbereitungen
Reisen bildet nicht nur, Reisen kostet auch. Nerven, Zeit und vor allem Geld. Besonderes Letzteres haben wir bei den Reisevorbereitungen für unsere Gipfeltour gemerkt. Schließlich waren wir bisher zwar viel unterwegs, seltener allerdings unter wirklich extremen Bedingungen. Also galt es, noch einiges anzuschaffen.
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